„Ich bin überwältigt von den Spenden und so viel Tierliebe“ – Unsere „Adventskalender“-Spenden

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Unsere „Adventskalender“-Spenden:
„Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her“

Die in unserem „Erna-Graff-Adventskalender 2013“ vorgestellten und von Ihnen so großzügig bedachten Tiere haben inzwischen allesamt ihre und auch unsere Unterstützung erhalten und wir freuen uns, an dieser Stelle einige anrührenden Dankesbriefe zur Verwendung der Spenden zitieren zu dürfen:

„Liebe Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz,

fupi2

hiermit möchte ich mich stellvertretend für das gesamte Arche Noah Team ganz herzlich bei der Erna-Graff-Stiftung bedanken. Mit der uns zur Verfügung gestellten Summe können wir nicht nur die Operationskosten von Hund Fupi begleichen, sondern auch weiteren Notfällen aus Rumänien helfen. Da die Zustände in Rumänien weiterhin erschreckend sind, rechnen wir damit, in nächster Zeit vermehrt Hilferufe von dort zu erhalten, wenn es um die tiermedizinische Versorgung von schlimmsten Verletzungen geht.

Fupi hat inzwischen seine schlimme Vorgeschichte hinter sich gelassen. Die Verletzungen sind verheilt und er führt ein glückliches, unbeschwertes Leben mit seiner neuen Familie.

Ihre, Nina Schöllhorn, Tierärztin Arche Noah Kreta e.V.“

 

Liebes Team der Erna-Graff-Stiftung,
Ich freue mich riesig und bedanke mich von ganzem Herzen für diese wunderbare Unterstützung!
Wie in den Geschichten schon am Ende erwähnt, werde ich die Spenden folgendermaßen verwenden:

1. Für die angstpanische Hündin „Nina“ werde ich weitere Trainerstunden zum Stress- und Angstabbau nehmen, damit dieses zauberhafte Wesen ihr Leben immer mehr genießen lernt. Natürlich gebe ich mein Bestes dazu und habe auch diesbezüglich schon einige Stunden hinter mir, doch z.B. Kinder und Sturm sind nach wie vor die „Dinge“, vor denen Nina uneingeschränkte Angst behalten hat.

2. Für Katerchen Spökel

20.12.2013 Spoekel der Kater

bin ich bereits mit mehreren hundert Euro in „Vorkasse“ gegangen. Da ich kein „e.V.“ bin, zahle ich alles aus eigener Tasche. Auch ist Spökelchen chronisch krank und muss des Öfteren zum Tierarzt. Die Spende entlastet die Initiative Haustierrechte enorm.

 

 




 

3. Kaninchen Bärchen

4.12.2013 Kaninchen - erfinderische tierrettung

ist stellvertretend für insgesamt drei Kaninchen, die durch die Initiative Haustierrechte alleine aus dem Raiffeisenmarkt gerettet wurden. Hier waren tierärztliche Behandlung (Ohrmilben), Impfung und Kastration vordergründig. Die Spende gleicht die bisherigen Kosten aus und ermöglicht weitere Rettungen, ebenfalls aus diesem Raiffeisenmarkt, … ist auch schon in Planung!
Vielen, vielen, herzlichen Dank. Ich bin überwältigt und freue mich sehr über die finanzielle Unterstützung.
Ich habe so etwas bisher nicht kennengelernt und werde das Geld sinnvoll für die Tiere einsetzen, verbunden mit einem  schönen Gefühl.
Grüßt herzlich und dankbar,
Ihre Initiative Haustierrechte

 

„Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her“

 Liebe Mitarbeiter der Erna-Graff-Stiftung,

auf diesem Wege möchte ich mich herzlich für die Aktion „Adventskalender“ und der damit verbundenen Spende für meinen Kater „Lenny“ bedanken.

Die Überschrift ist absichtlich so gewählt, trifft sie doch sowohl auf mich, meinen Kater Lenny, eine weitere Katze und eine engagierte Tierschützerin zu.

Ich war so gerührt, dass ich von Ihnen die so dringend benötigte Hilfe erhalten habe, dass ich nach monatelangen Bangen und finanziellen Sorgen wieder schlafen und positiv in die Zukunft sehen kann. Das war wahrlich „Rettung in letzter Sekunde“-ich hätte einfach nicht gewusst, wie ich die für mich immensen  Kosten weiterhin aufbringen sollte.

Zufällig bin ich beim Surfen im Internet auf die  Homepage einer Katzenschutzorganisation in Berlin gestoßen und habe ein wenig darin gelesen. Unter anderem bin ich dort auch auf  eine Katze mit Diabetes aufmerksam geworden, die jedoch nicht näher beschrieben war. Vielleicht war der Artikel auch schon älter.

Auf Grund der Spende  durch Ihre Stiftung, hatte ich spontan die Idee, diese Organisation per E-Mail anzuschreiben und meine Hilfe anzubieten. Ich kann ja leider finanziell in keiner Weise helfen aber vielleicht durch Unterstützung bei der Vermittlung. Ich wollte einfach AUCH etwas Gutes tun, ein Stück von dem zurück geben, was ich erfahren hatte-wenn auch in anderer Form.

Ich schrieb also, dass ich in einem Forum angemeldet bin, wo Menschen sind, die wie ich, eine Katze mit Diabetes haben. Da ich weiß, dass die Vermittlung von Diabetes-Katzen fast aussichtslos ist, bot ich an, sofern solch ein Fall eintritt, das Tier in unser Forum einzustellen. Des Weiteren bot ich meine Hilfe für alle Fragen rund um das Thema Diabetes an.

Noch am selben Tag erhielt ich eine herzzerreißende Antwort.

Die Dame der Organisation schrieb mir, dass sie tatsächlich neben vielen anderen alten und kranken Katzen eine Diabetikerin in ihrem Haushalt hat, die noch dazu fast blind ist. Auf Grund dieser vielen zu versorgenden Katzen und weiteren 16 Futterstellen, die sie betreut, war es ihr nicht möglich, diese Katze  medizinisch so zu versorgen, wie es nötig wäre. Sie selbst war über diesen Umstand sehr traurig und unglücklich. Die adäquate Betreuung eines Diabetikers ist recht aufwendig, erfordert Zeit, Geld  und ein geregeltes Futtermanagement: Alles Dinge, die diese Frau auf Grund der Vielzahl der zu versorgenden Katzen und Jobs einfach nicht leisten konnte. Daher schrieb sie, meine E-Mail wäre wie ein Weihnachtsgeschenk, ja ein Segen für sie.

Die Daten der Katze, sowie ein Bild wurden ausgetauscht, ein Telefonat klärte die bisherige Geschichte des Tieres. Am Abend stellte ich die kleine Katze im Forum vor.

Ich habe es nicht zu hoffen gewagt aber schon am darauf folgenden Tag meldete sich jemand aus dem Forum, den diese Geschichte nicht mehr schlafen ließ und teilte mir mit, dass die kleine dorthin kann. Es war bereits eine ältere Katze vorhanden, die ebenfalls Diabetiker, jedoch bereits in Remission (Insulinfrei) ist.

Der Kontakt zwischen der Organisation und der Person war schnell hergestellt und einen Tag später ging die Reise ins neue Zuhause los. Alle Beteiligten waren überglücklich!!!

Nun ist „Miss Sophie“ in Hamburg, erhält die Versorgung, die nötig ist und erholt sich zusehends!

Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle und ein erfolgreiches Jahr 2014.

Eine engagierten Tierschützerin aus Berlin“

Helfen auch Sie Tieren in Not und machen Tiere und Menschen glücklich. Es ist ganz einfach!

 

 

 

 

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